Jahrgang: 1962

schreibt seit 1995 Gedichte und Kurzgeschichten. Unzählige Arbeiten wurden bereits veröffentlicht, teils in Anthologien oder Literaturzeitschriften.

Fünf Sachbücher, ein Gedichtband und ein Kurzgeschichtenband wurden schon publiziert. Viele andere Projekte schweben noch zur Vollendung.

  Über mich
 

Einen anderen Menschen zu beschreiben ist schon schwer. Aber sich selbst darzustellen ist gar unmöglich, da die Objektivität von sich selbst entweder zu positiv oder aber auch zu kritisch dargelegt wird.

Wenn man sich nun aber von der Umwelt beschreiben lassen will, dann darf dieser Andere uns weder mögen noch ablehnen, da absolute Neutralität, zur Beschreibung eines Menschen vonnöten ist.

Aber absolute Neutralität kann nach meiner Meinung nicht von einem Menschen ausgeführt werden, da jeder von uns bestimmten Gefühls– und Denkmustern folgt.

Absolute Neutralität entspricht eher einem Computersystem. Also lassen wir uns am besten mal von einem Computer beschreiben. Aber kennt uns denn der Computer? Ich würde sagen „Nein“

Auch wenn der Computer mit all unseren Daten gefüttert werden sollte, wird er uns nie in all unseren Facetten darstellen können, da er quasi das Unbewusste in uns nicht registrieren kann.

Wir sind somit unbeschreibbar.

 
Jürgen Berus

Themengebiete:

Handlesen

Wünsche verwirklichen

Numerologie

Astrologie

Unterdrückung

Wahrheit

Mythologie

Götter

Technologien, die unsere Freiheit beschränken

 

Ich bin

Ich bin wie ein Fels,
der die Brandung
genüsslich genießt

Ich bin wie das Licht,
das jeden Winkel des Lebens
durchleuchten will.

Ich bin wie der Wind,
der die leichte Brise
der Toleranz durchlebt.

Ich bin wie das Wasser,
welches offen
für alles Neue ist.

Ich bin wie die Erde,
in der die wahre Moral
zur Pflicht geworden ist.

Ich bin wie die Welle,
die Schwankungen
unterworfen ist.

Ich bin wie der Regen,
der die Gefühle
als Lernstadien begreift.

Aber alles in allem

Ich bin so wie ich bin

© by Jürgen Berus